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Siehe auch www.hannover.friedenspalast.de


Bitte informieren Sie sich regelmäßig auf unserem neuen Blog http://maharishigandharva.wordpress.com/


Neue Videos über Maharishi Gandharva-Veda

stehen hier:  http://www.youtube.com/user/MaharishiAyurveda


Infoflyer 2008 (A3 - pdf)

steht hier:  infosommer08web.pdf


Surajit Das mit seinem Sohn und seine Tochter Radhi live im Maharishi-Kanal

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Surajit Das (Surbahar) mit Sohn Sarjal Das (Tabla) und Tochter Radhi Das (Swarmandal) während einer Live-Sendung des Maharishi Channel am 30.7. 2007 an der MERU, Vlodrop, Holland.

 

 

 

Rückblick auf das Konzert mit Subroto Roy Chowdhury und Arup Sengupta in Bad Ems

Am 21. Juli 2007 fand in Häcker’s Kurhotel in Bad Ems ein Konzert des bedeutenden Sitar-Meisters Subroto Roy Chowdhury statt. Er wurde begleitet von dem Tabla-Spieler Arup Sengupta.

Subroto Roy Chowdhury, der zahlreiche CDs veröffentlicht hat, ist ein bedeutender Lehrer und Musikforscher. Er war von 19982001 Gastdozent der Hochschule für Musik in Weimar. Seit Sommer 2002 gibt Professor Chowdhury regelmäßig Seminare an der Universität Kassel. Als Lehrer wird er von seinen Schülern sehr geschätzt, weil er praxisorientiert und jederzeit für alle Fragen offen ist. Durch sein interkulturelles Einfühlungsvermögen ist er auch für alle, die an Weltmusik interessiert sind, eine große Bereicherung. Studenten aus vielen Fachbereichen nehmen deshalb an seinen Veranstaltungen teil.

Jochen Lotz schreibt aus Bad Ems: "Unser Konzert war trotz der kurzen Vorlaufzeit ein schöner Erfolg. Wir hatten etwa 60 Gäste."

Fotos aus Bad Ems (Fotograf: Jochen Lotz):

Subroto Roy Chowdhury

 

Arup Sengupta

 

Arup Sengupta und Subroto Roy Chowdhury.

 

Die Rhein-Lahn-Zeitung schrieb:

Links:

http://subroto-sitar.de/index.htm

www.ayurveda-produkte.de

www.mum.edu/gandharva


Rückblick auf Gesangsseminare mit Anita Roy

Kurs in Brüssel, 13. bis 15. Juli 2007

Anita Roy (sitzend, mit Tampura), Marie (sitzend, mit Guru-Dev-Bild) und Alain Courvoisier (vordere Reihe, ganz links), und Kursteilnehmer.

 

Kurs in Dänemark, Juni 2007.

Anita Roy und Marie Courvoisier (mit Maharishi-Foto) und Kursteilnehmer.

 

Kurs in Dänemark, Juni 2007

 

Anita Roy und Marie Courvoisier, Dänemark, Juni 2007.

 


Loblied auf Gandharva-Veda-Musik von Rocklegende Rudolf Schenker.

Komponist und Rockgitarrist Rudolf Schenker mag Maharishi-Gandharva-Veda-Musik

In dem Magazin "Die Wirtschaftswoche" lobt der Scorpions-Gitarrist und Komponist Rudolf Schenker den Wert der Maharishi-Gandharva-Veda-Musik.

Er genieße zurzeit die Wirkungen der Maharishi-Gandharva-Veda-Musik sehr, gestand Rudolf Schenker dem Reporter der Wirtschaftswoche, Ausgabe 25/2007, in einem Interview. Dies sei Musik, die den Menschen in Einklang mit der Natur bringe. Man könne sie 24 Stunden täglich abspielen und so Ausgewogenheit in der Atmosphäre erzeugen. Die Gandharva-Musik entstammt der vedischen Hochkultur, sagt Rudolf Schenker: „Sie ist die klarste Musik und wie Sprache.“ Er empfiehlt eine Aufnahme des Sitar-Maestros Devabrata Chaudhuri mit dem Titel „Maharishi Gandharva Veda - The Eternal Music of Nature“. Schenker sagt, die Freude, die er an dieser Musik finde, mag für einen Rockmusiker zunächst ungewöhnlich klingen, und ergänzt: „Musik ist eine Klangwelt, die von feinen bis in die brutalen Schwingungen hineingeht – egal, ob Klassik oder Rock.“

Maharishi Mahesh Yogi, der den Gandharva-Veda zusammen mit führenden Musikern Indiens neu belebt, sagt: “Gandharva-Musik ist die Musik des Universums, ist die Musik der grundlegenden Intelligenz, ist die Melodie, in der die grundlegende Intelligenz der Natur sich bewegt und all die unendliche Vielfalt von allem, was im Universum existiert, auf höchst geordnete Weise verwaltet und regelt. Gandharva-Veda-Musik ist die Musik der Natur, die das Universum vom Punkt bis zur Unendlichkeit regiert, und das für jede Ebene der Evolution.“

 

Quelle: http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/124/id/278017/fm/0/SH/0/depot/0/


Im UNBESIEGBARKEITS-CENTER DARMSTADT gab es am 26. Mai 2007 ein

 Maharishi-Gandharva-Veda-Konzert

mit Ranajit Sengupta, hochbegabter Sarod-Spieler aus Kalkutta, seiner Frau, Shirin Sengupta - Gesang, und Sandip Gosh - Tabla Begleitung.

Shirin und Rajanit Senguptas

 UNBESIEGBARKEITS-CENTER DARMSTADT

Niederramstädter-Str. 5a, Darmstadt - über Antje Plagge Tel.: 0 61 51 / 14 58 02
 


 

Anita Roy und Kursteilnehmer in Zürich (Mai 2007)

Margot Süttmann, eine Kursteilnehmerin, schrieb:
"Ein wunderschöner, entspannender Maharishi Gandharva-Veda-Kurs in Zürich mit einer ganz gemischten internationalen Gruppe: Afrika, USA, Mauritius (Indien), Österreich, Italien, Frankreich, Schweiz, Deutschland - alles dabei. Die Melodien der Ragas und Shlokas sind sehr wohltuend und beruhigend für das Nervensystem, Man merkt, wie Frieden in die Seele einkehrt und manch empfundener Mangel oder Einseitigkeiten einfach verschwinden...."

http://www.royanita.net  (mit Audioclip)

"Hier könnt Ihr für einen Kurs Kontakt aufnehmen mit Anita: courvoisier@mail.com Das ist die Email von Marie Courvoisier, die Anita begleitet, eine schon lange im internationalen Movment befindliche, sehr liebe Französin, mit der man am besten in Englisch kommuniziert."


Bielefeld-Mitte. Hariparasad Chaurasia ist einer der größten Musiker Indiens. Das Konzert, welches am Sonntag, 13. Mai 2007, stattfand, war eines der Highlights des Weltnacht Festivals 2007. Denn es handelt sich bei dem Musiker um einen der innovativsten und wichtigsten seines Landes. Er ist Musikdozent in Rotterdam und ist in seiner Heimat bekannter als bei uns Herbert Grönemeyer oder auch andere Größen.

Hariprasad Chaurasia

Quelle: http://www.direkt-bielefeld.de/kultur/highlight-auf-dem-weltnachtfestival-2007_2007-05-09_27996.shtml


Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Die Farben Indiens"

Hariprasad Chaurasia

Lörrach, Do 3. Mai 2007, 20 Uhr, € 26.-, freie Platzwahl
Die Hochrhein-Zeitung schrieb am 13. April: Was Ravi Shankar für die Sitar, das ist Hariprasad Chaurasia für die indische Bambusflöte Bansuri. Für den Sohn eines Ringkämpfers aus Allahabad war eine musikalische Laufbahn nicht vorgesehen. Heimlich nahm er als Jüngling zunächst Gesangsstunden, hörte im All India Radio erstmals Flötenklänge.

Er folgte dem magischen Klang, der dem Gott Krishna zugeschrieben wird, bis nach Benares, wo er bei namhaften Professoren Unterricht nahm. In Bubhaneswar und Bombay verdiente er seinen Lebensunterhalt zunächst als Rundfunk- und Filmmusiker, gelangte schließlich in den Schülerkreis von Annapurna Devi, der Schwester Ali Akhbar Khans. 1968 war er dann an „Call of the Valley“, der Aufnahme des bahnbrechenden und bis heute meistverkauften Albums klassischer indischer Musik beteiligt. Seitdem vereint er in seinem Spiel Tradition und Innovation, hat mit nationalen und weltweiten Größen wie Zakir Hussain und John McLaughlins Band Shakti konzertiert. Chaurasia über seine Kunst: „Ich wage davon zu träumen, dass durch mein Spiel die Flöte als Erinnerung an den Gott Krishna dient.“

„Ich spiele nicht auf der Flöte, ich singe durch sie!“ Hariprasad Chaurasia

Besetzung:
Hariprasad Chaurasia  Bansuri-Flöte
Julia Ohrmann  Bansuri-Flöte
Sanju Sahai  Tabla
Christian Ledoux  Tampura:


(Rückblick) Einladung zum himmlischen Konzert und Kurs mit Shrimati Anita Roy

 
MAHARISHI – GANDHARVA-VEDA
 
VOKALMUSIK mit SHRIMATI ANITA ROY
 
11.5.2007  bis  13.5.2007
Maharishi Erleuchtungscenter Erfurt Bonifaciusstraße 6   99084  Erfurt   
Tel. Nr. 0361-5412110
 
THEMA des KURSES :
DIE ERFAHRUNG DER GÖTTLICHEN SCHÖNHEIT DER RAGAS
 
In diesem Wochenendkurs, der bereits in vielen Ländern Europas durchgeführt wurde, lehrt Anita Roy auf traditionelle vedische Weise 2 Ragas, eine Morgen- und ein Abendraga. Jeder praktiziert gleich von Anfang an in der Gruppe direkt mit dem Lehrer (Guru Shishya Param Para )
Zur Unterstützung der Übungen gibt es Kopien der Noten, Texte und Ragas und am Ende erhält jeder eine CD über den Inhalt des Kurses.
Jeder wird auch in diesem Kurs mit der Tanpura vertraut gemacht, einem Saiteninstrument zur Begleitung des Gesangs. Maharishi teilt der Tanpura die Rolle des selbst-rückbezüglichen Zyklus zu, der den Musiker und den Zuhörer zu der Erfahrung des inneren Selbst zurückführt und der die unendliche Stille in der sich entfaltenden Dynamik der Ragas aufrechterhält.
Die Tanpura spielt die Basistöne der Ragas  (Sa und Pa oder Do und Sol)
 
Dieser Kurs steht allen offen, jeder kann teilnehmen – es ist keine musikalische Aus –oder Vorbildung erforderlich!
 
KURSSTRUKTUR
Insgesamt      12 Stunden
Freitag:        20:00 Uhr Konzert mit Shrimati Anita Roy
Samstag:     10:30 bis 12:30 Uhr , Mittagessen, 14:00 bis 17:00 Uhr mit 15 Min. Tee-  und Kaffee-Pause, Abendessen, 20:30 bis 21:30 Uhr
Sonntag :    10:30 bis 12:30Uhr ,  Mittagessen, 14:00 bis 17:00 Uhr mit 15 min Pause
 
KURSGEBÜHR pro Person : 150 €
 
Bitte Anmelden im Maharishi Erleuchtungscenter Erfurt:  
Tel: 0361-5412110   Mobil: 0174-3145674    www.erfurt.friedenspalast.de
 
Übernachtung und Verpflegung:
Übernachtungsmöglichkeit im Hotel Radisson  (Osteingang)
 
Verpflegung im Center  für das ganze Wochenende  (pro Person  49,- €)
 
Öffentliches Konzert vor dem Kurs am Freitag, den  11.05.2007   
um 20:00 Uhr  (Eintritt:  15,00 €     Kartenvorverkauf  12,00 €)

 


Studenten der Maharishi University of Management (MUM) gaben Gandharva-Konzert

Binay Krishna Baral und fünf seiner Studenten gaben am 31. Januar 2007 an der MUM im Student Union Theater ein Maharishi Gandharva-Konzert.

Zur Vergrößerung bitte klicken - Please click photo to enlarge.

Link zur aktuellen Ausgabe der MUM-Review (pdf-Datei, 1,85 MB)

Textversion: http://www.mum.edu/TheReview/#2

Mehr über Binay Krishna Baral steht hier.

 


 

RÜCKBLICK 2006/2005

 

Hannover, 12.11. 2006 02:35

Indische klassische Musik findet immer mehr Liebhaber


Gandharva-Festspiele im Friedenspalast von Hannover

Maharishi-Gandharva-Veda-Musik-Woche in Hannover für Harmonie und Weltfrieden

Die Gandharva-Konzerte im Friedenspalast von Hannover haben inzwischen Tradition und erfreuen sich wegen der besonderen Akustik großer Beliebtheit.

Von 10.-17. November 2006 wird ein besonderes Musikerlebnis mit mehreren großen Interpreten geboten:

Fr., 10. November, 20.00 Uhr, singt der Virtuose Tushar Dutta in Begleitung durch Soumitrjit Chatterjee - Tabla

Sa., 11. November, 20.00 Uhr, spielen der bekannte indische Sitar-Meister Prof. Subroto Roy Chowdhury und sein Tabla-Spieler Sanjib Pal

So., 12. November, 14.00 Uhr: Workshop mit Prof. Subroto Roy Chowdhury mit praktischen Übungen, ggf. auf eigenem Instrument. Anmeldungen erwünscht.

Fr., 17. November, 20.00 Uhr: Konzert mit Diptesh Bhattacharya - Sarod und Sanjip Pal - Tabla

Weitere Einzelheiten siehe
http://www.hannover.friedenspalast.de/MAHARISHI-KONZERTE-1-KONZERTE.html


Gandharva-Veda-Musik wurde von Maharishi Mahesh Yogi zusammen mit weltbekannten Gandharva-Musikern wie Hariprasad Chaurasia und Shivkumar Sharma seit 1986 neu belebt. Die Künstler erzeugen mit ihrer Gandharva-Musik eine heilsame und friedvolle Atmosphäre und leisten damit ihren Beitrag für den Frieden in der Welt.

Der größte Teil des Konzerts besteht aus Improvisation über die Leitthemen der Ragas – so heißen die Melodien der Gandharva-Musik. Jeder Raga ist bei Maharishi Gandharva-Musik einem bestimmten Abschnitt des Tages oder der Nacht zugeordnet.

Die Ragas, die aus der uralten Tradition der Veden (Veda = Wissen) stammt, wurden von den Rishis, den Sehern, in tiefer Meditation erfahren. Nach dem vedischen Verständnis spiegeln diese Rhythmen und Melodien Naturgesetze, die auf den feinsten Ebenen der Natur lebendig sind und von dort aus die gesamte Schöpfung in Harmonie und Gleichgewicht halten. So lässt sich auch die sehr entspannende und erfrischende Wirkung der Gandharva-Musik erklären.

Die ausgebildete Singstimme gilt in der indischen klassischen Musik als "das Erste der Instrumente". Sie unterliegt kaum Begrenzungen in den Variantionsmöglichkeiten. Die Ragas wurden lange vor dem Aufkommen von Instrumenten gesungen.
Mit Tushar Dutta kommt einer der großen Hoffnungsträger der Indischen Klassik nach Europa. Mit einer kraftvoll melodischen Stimme gesegnet, rezitiert er die oft romantischen Melodienstücke seiner Heimat mit absoluter Hingabe.

Der Veranstalter einer Tournee durch Süddeutschland 2005 schrieb: "Wir hatten sehr, sehr schöne Konzerte. Tushar Dutta ist ein exzellenter Sänger, der eine sehr spirituelle Ausrichtung hat. Soumitrajit Chatterjee ist ein begnadeter Tablaspieler. Die Leute waren begeistert.

Prof. Subroto Roy Chowhury studiert und erforscht sein Instrument seit seiner Kindheit und hat es zu einer beeindruckenden Meisterschaft gebracht. Sein Instrument ist die Sitar, eines der ältesten Saiteninstrumente der Welt. Seit den legendären Schallplatten mit Ravi Shankar und den Beatles hat sich die Sitar nicht nur in die Herzen vieler Klassikhörer und Weltmusikfans gespielt, sondern auch Jugendliche aus aller Welt fasziniert. 1969 wurde er mit dem Titel Surmani ausgezeichnet. Eine große Ehrung erfuhr er, als er 1977 in Indien zum Musiker des Jahres gewählt wurde. Seit mehr als 20 Jahren tourt er jedes Jahr in Europa. Seine Internetadresse: www.subroto-sitar.de

Diptesh Bhattacharya aus Kalkutta ist ein aufsteigender Stern in der Galaxie indischer klassischer Musiker. Er gewinnt die Herzen der Zuhörer durch seinen besonderen, persönlichenStil und seine einzigartige Tonqualität. Er begann bereits im Alter von 3(!) Jahren unter Anleitung seiner Mutter mit klassischem Gesang. Im Alter von 10 Jahren entdeckte er seine Liebe für das Instrument Sarod und begann eine Ausbildung unter Aloke Lahiri. Nachdem er den begehrten Abschluß der Musikhochschule von Sangeet Pravakar und der staatlichen Musikhochschule von West-Bengalen erlangt hatte, macht er nun eine Ausbildung bei Sri Kushal Das, einem der größten Sitar-Spieler unserer Zeit.

Sanjib Pal kommt ebenfalls aus Kalkutta, ist ein talentierter und gefragter junger Tablaspieler, der seit mehreren Jahren bekannte Sitar- und Sarodspieler auf Tourneen in Indien und Europa begleitet.

Die von Diptesh Bhattacharya gespielte Sarod ist eines der wichtigsten Instrumente der klassischen nordindischen Musik. Die Rückseite dieses lautenähnlichen Instruments wird aus einem Stück geschnitzt. Als Material dient entweder indisches Mahagoni oder Teakholz. Der Korpus wird mit einem Ziegenfell bespannt. Das bundlose Griffbrett besteht aus Metall. Bespannt wird die Sarod mit 21 Saiten aus Metall. Drei von diesen sind Rhythmussaiten, vier von diesen werden als Melodiesaiten genutzt. Die Griffhand verkürzt diese Melodiesaiten - anders als bei den meisten Saiteninstrumenten - mit Hilfe des Fingernagels. Die Melodie- und Rhythmussaiten werden mit einem Plektrum aus Kokosnussschale angeschlagen. Die restlichen Saiten dienen als Resonanzsaiten.

Die Tabla ist ein Schlaginstrument, das vor langer Zeit in Nordindien auf der Basis uralter traditioneller Trommeln weiterentwickelt worden ist. Die Form geht auf kleine arabische Pauken zurück. Der Aufbau der Felle und die Spieltechnik sind indischen Ursprungs. Die Tabla wird mit einer speziellen Fingerschlagtechnik gespielt und bietet eine große Klangvielfalt. Das Instrument ist auch schon als Königin der Trommeln bezeichnet worden.

Genaugenommen besteht die Tabla aus zwei Trommeln: einer bauchigen aus Metall oder Ton und einer mehr zylindrischen aus Holz. Zum Spielen werden die Trommeln in Ringe gestellt, damit sie den nötigen Halt haben und der Korpus unbeeinträchtigt schwingen kann.

Auf der bauchigen Bayan erklingen die charakteristischen melodiösen Bassklänge, während die kleinere Trommel mit einem Hämmerchen auf einen bestimmten Grundton gestimmt wird. Wegen des komplexen Aufbaus der Felle und der vielen Anschlagsmöglichkeiten kann eine Vielzahl verschiedener Klänge erzeugt werden.

Die Sitar ist ein indisches Zupfinstrument mit 2 bis 4 Spielsaiten, 3 bis 4 Bordunsaiten, die auf den Grundton der Tonleiter gestimmt und für rhythmische Akzente verwendet werden, und 11 bis 14 Resonanzsaiten.

Das Musikinstrument besteht aus einem getrockneten Kürbis als Resonanzkörper und einem langen Hals, auf dem sich verschiebbare Messingbünde befinden, mit Hilfe derer man die Tonhöhe um bis zu einer Quinte durch seitliches Verziehen der Saite beugen kann. Der Steg hat eine besondere gekrümmte Form, so dass die Saiten z. T. aufliegen und einen besonders obertonreichen Klang erzeugen. Die Saiten werden mit einem auf den Zeigefinger der rechten Hand gesteckten Plektrum gespielt.

Der Grundton in der Stimmung der Sitar kann individuell – je nach Klangideal – gewählt werden und liegt meistens zwischen c und d.

Die Sitar ist das bedeutendste Instrument der klassischen nordindischen Musik, und gilt mittlerweile weltweit, als das am schwersten zu meisternde. Sie wird meistens solistisch gespielt, in der Begleitung von Tabla und Tanpura.

Dr. med. Ernst Schrott in „Die heilenden Klänge des Ayurveda“ (Haug-Verlag): Gandharva-Veda-Musik stärkt das Immunsystem: "Vedische Musik ist ein lohnenswerter Ansatz, das Immunsystem zu stärken oder ihm bei einer beginnenden Grippe zum Sieg zu verhelfen. Vor allem die Santur und die Sitar stärken nach meinen Beobachtungen spürbar das Immunsystem - besonders, wenn man die Musik gleich zu Beginn schon einsetzt."

Autor: Dipl.-Ing. Klaus Weber


Bildunterschrift:
Gandharva-Woche im Friedenspalast von Hannover

Kontaktinformationen:
presse@de-na-ag.de


Hariprasad Chaurasia

17. November 2006,  20.00 Uhr

-Einlaß 19.30 Uhr-

Gymnasium Paulinum

Am Stadtgraben 30

48143 Münster 

Eintritt (Abendkasse): 15,-/ 12,-

 Eine Veranstaltung der

Deutsch-Indischen Gesellschaft Münster

digmuenster@web.de




 

MAHARISHI – GANDHARVA-VEDA

VOKALMUSIK mit SHRIMATI ANITA ROY
17. – 19. November 2006
Maharishi Erleuchtungscenter Erfurt Bonifaciusstraße 6   99084  Erfurt   
Tel. Nr. 0361-5412110
THEMA des KURSES :
DIE ERFAHRUNG DER GÖTTLICHEN SCHÖNHEIT DER RAGAS
In diesem Wochenendkurs, der bereits in vielen Ländern Europas durchgeführt wurde, lehrt Anita Roy auf traditionelle vedische Weise 2 Ragas, eine Morgen- und ein Abendraga. Jeder praktiziert gleich von Anfang an in der Gruppe direkt mit dem Lehrer (Guru Shishya Param Para )
Zur Unterstützung der Übungen gibt es Kopien der Noten, Texte und Ragas und am Ende erhält jeder eine CD über den Inhalt des Kurses.
Jeder wird auch in diesem Kurs mit der Tanpura vertraut gemacht, einem Saiteninstrument zur Begleitung des Gesangs. Maharishi teilt der Tanpura die Rolle des selbst-rückbezüglichen Zyklus zu, der den Musiker und den Zuhörer zu der Erfahrung des inneren Selbst zurückführt und der die unendliche Stille in der sich entfaltenden Dynamik der Ragas aufrechterhält.
Die Tanpura spielt die Basistöne der Ragas  (Sa und Pa oder Do und Sol)
Dieser Kurs steht allen offen, jeder kann teilnehmen – es ist keine musikalische Aus –oder Vorbildung erforderlich!
KURSSTRUKTUR
Insgesamt      12 Stunden
Freitag:        20:00 Uhr Konzert mit Shrimati Anita Roy
Samstag:     10:30 bis 12:30 Uhr , Mittagessen, 14:00 bis 17:00 Uhr mit 15 Min. Tee-  und Kaffee-Pause, Abendessen, 20:30 bis 21:30 Uhr
Sonntag :    10:30 bis 12:30Uhr ,  Mittagessen, 14:00 bis 17:00 Uhr mit 15 min Pause
KURSGEBÜHR pro Person : 150 €EUR
 
Bitte Anmelden im Maharishi Erleuchtungscenter Erfurt:  
Tel: 0361-5412110   Mobil: 0174-3145674  
Email: erfurt@friedenspalast.de
Internt:   www.erfurt.friedenspalast.de
Übernachtung und Verpflegung:
Übernachtungsmöglichkeit im Hotel Radisson  (Osteingang)
Verpflegung im Center  für das ganze Wochenende  (pro Person  49,- €)
Öffentliches Konzert vor dem Kurs am Freitag, den  17. November 2006   
um 20:00 Uhr  (Eintritt:  15,00 €     Kartenvorverkauf  12,00 €)

Anita Roy und Kursteilnehmer in Hannover, September 2006.


Anita Roy gab ein Gesangsseminar in Hannover vom 22. bis 24.9.06.

Anita Roy

 Rückblick eines Seminarteilnehmers

"Man hat deutlich gemerkt, dass Anita Roy seit 17 Jahren für Maharishi arbeitet. Erstens weil sie nach dem Vedischen Prinzip lehrt und auf anstrengungslose Weise den Stoff wiederholt.
Und zweitens wird oft so sanft und langsam gesungen, dass  das Transzendieren leicht fällt.
Nach diesem Kurs habe ich eine völlig neue Beziehung zur Gandharva- Veda-Musik bekommen. Abgesehen von der Theorie die vermittelt wurde, weiß ich nun, dass es möglich ist, auch selber Gandharva-Veda zu singen. Denn vorher dachte ich, dazu müssten 5 Jahre studiert werden.
Außerdem hatte ich vorher keine Ahnung von Noten und nun habe ich einen Einblick in die Beziehung von Schrift und Ton bekommen.
Alle Kursteilnehmer bekommen alles Gelehrte schriftlich und noch eine CD am Schluss des Kurses.
Ich kann nur jedem empfehlen, ob Anfänger oder Fortgeschrittene, an diesem Kurs teilzunehmen, vorausgesetzt er\sie singt und transzendiert gerne.
Mit dem Ton entsteht die Schöpfung, ein Instrument Gottes zu erschaffen. Dieser Kurs ist dazu da, dieses Instrument besser kennen zu lernen und zu verfeinern."
 
Vom 17. November bis 19. November findet in Erfurt ein weiterer Kurs mit Anita Roy statt.
Kontakt: Martina Bergmann.

v.l.n.r.: Anutosh Devgharia (Tabla), Subroto Roy Chowdhury (Sitar)

Beim Konzert im Friedenspalast Hannover (Grotesches Palais) am 3.6..2006

Homepage von Subroto Roy Chowdhury: http://subroto-sitar.de/index.htm

Konzerthinweis: Subroto spielt am 4.11.06 im Rittersaal der Burg Oebisfelde (PLZ: 39646, 10 Min. von Wolfsburg.). Beginn: 20 Uhr.

 

v.l.n.r.: Soumitrajit Chatterjee (Tabla), Markus Frerichs (Tampura), Snehasish Mazumdar (Mandoline)

Beim Konzert im Friedenspalast Hannover (Grotesches Palais) am 10.4.2006

 

v.l.n.r.: Indranil Mallick (Tabla), Prattyush Banerjee (Sarod)

Beim Konzert im Friedenspalast Hannover (Grotesches Palais) am 5.5.2006

 

Alle Termine: http://www.raga.de/Termine.html

Über die Musiker: http://www.raga.de/Musiker.html


Gandharva-Musik beruhigt das Herz

Pressemitteilung

Forscher der Universität in Pavia und vom John-Radcliff-Krankenhaus in Oxford haben festgestellt, dass langsame Musik beruhigend auf den Körper wirkt,  während schnelle Stücke den Blutkreislauf des Zuhörers antreiben. Sie untersuchten in ihrer Arbeit die Atmung und den Blutkreislauf von 24 jungen Männern  und Frauen. Die Hälfte der Versuchspersonen waren ausgebildete Musiker, die seit mindestens  sieben Jahren ein Instrument spielten. Die restlichen Testpersonen hatten keine musikalische Ausbildung.

Jeder Proband musste sich zwei Minuten lange kurze Stücke verschiedener Musikstilrichtungen anhören. Dazu gehörten meditative Ragamusik aus Indien, eher langsame Klassik wie Beethovens 9. Symphonie, schnelle klassische Musik von Vivaldi sowie Rap und Techno.

Anschließend wurden dieselben Stücke nochmals abgespielt. Diesmal jedoch dauerte jedes Stück vier Minuten und zwischen zwei beliebigen Musiksequenzen wurde eine Pause von zwei Minuten eingelegt.

Das Resultat war eindeutig: Bei schneller Musik und komplizierteren Rhythmen wurden sowohl die Atmung als auch der Blutkreislauf schneller, stellten die Forscher fest. Die Stilrichtung der Musik spielte dabei keine Rolle: Schnelle klassische Musik hatte die gleiche Auswirkung wie Techno.

Im Gegensatz dazu hatte langsame oder gar meditative Musik den genau gegenteiligen Effekt. So sank die Herzfrequenz am stärksten, wenn die Testpersonen indische Ragamusik hörten. (Quelle: http://www.krankenversicherer.ch)

Konzerte mit „indischer Raga-Musik“ sind im Westen schon seit langem nichts ungewöhnliches.

Das verdanken wir u.a. dem Beatles-Gitarristen George Harrison und dem großen Violinisten Yehudi Menuhin, die in den 60er Jahren den Sitar-Maestro Ravi Shankar in Europa und Amerika bekannt gemacht haben.

Es ist jedoch vor allem der große Verdienst des renommierten Veda-Experten Maharishi Mahesh Yogi, der Ende der 80er Jahre und Anfang der 90er Jahre dieser bemerkenswerten Musikform neue Impulse gab und „Maharishi Gandharva-Veda-Konzerte für den Weltfrieden“ rund um den Globus organisieren ließ.

Diesen Herbst fanden in Deutschland 12 Maharishi Gandharva-Veda-Konzerte mit hochkarätigen Künstlern statt. Siehe http://www.gandharva.de/seite7.htm

Gandharva-Veda-Musik - das ist die genaue Bezeichnung für sogenannte indische klassische Musik.

Gandharva-Veda ist ein Teil des Veda, des uralten Wissensschatzes der Vedischen Kultur, und bedeutet „Wissen von den Klängen“.

Diese traditionelle Musik hält sich streng an die Vedischen Schriften. Die Melodien sind genauestens auf die Zyklen von Tag und Nacht abgestimmt. Noch heute bilden ihre Regeln die Grundlage für die langen, klangvollen Ragas.

Ragas sind festgelegte Tonfolgen mit charakteristischen Tonabständen, die eine spezifische Klangfarbe haben. Ihr Zweck ist es, auf Geist und Körper harmonisierend zu wirken. Innerhalb dieser Vorgabe können die Musiker vokal oder instrumental improvisieren und sich dabei auf das Publikum und die Situation einstellen.

Die Rhythmen erzeugen einen Einklang von Innen- und Außenwelt mit dem Ziel, in die „wandelnde Sinfonie von Organen und Geweben“ des Körpers Ausgeglichenheit zu bringen. Besonderes Interesse gilt hierbei der Erfahrung des in den Vedischen Schriften beschriebenen Zustandes erhöhter Wachheit.

Hierzu der Initiator der Maharishi Gandharva-Veda-Konzerte, Maharishi Mahesh Yogi: „Die Gandharva-Veda-Musik hat ihren Ursprung auf der einheitlichen Ebene der Natur, der reinen Wachheit, dem unbegrenzten Ozean von Bewusstsein in Bewegung. Sie hat ihre Charakteristik darin, dass sie absolut still ist und zugleich absolut dynamisch. Das ist der extreme Wert von Harmonie und Inspiration, wo Stille und Dynamik koexistieren.“

Musiker von internationalem Rang der klassischen Musikszene Indiens, darunter Pandit Hari Prasad Chaurasia (Bambusflöte), Shiv Kumar Sharma (Santur), Debu Chaudhuri (Sitar), Rajan und Sajan Mishra (Gesang) und Sumitra Guha (Gesang), arbeiten gemeinsam mit Maharishi Mahesh Yogi an der Wiederherstellung dieser im Westen fast in Vergessenheit geratenen Musik.

Ein Ensemble besteht aus drei bis vier Musikern. Nie fehlt das Rhythmusinstrument, die Tabla. Die Tampura, ein Saiteninstrument, dient zur Begleitung. Hier wird der Grundton sowie die Quinte oder Quarte fortlaufend zum Klingen gebracht. Diese Schwingungen sind als Basis bedeutsam, um den Effekt bestimmter Sequenzen lebendig zu halten.

Maharishi Mahesh Yogi: „Alles im Universum ist im vollkommenen Einklang mit allem anderen. Es gibt einen Rhythmus, einen Fluss, eine Ordnung in den rhythmischen Mustern der evolutionären Prozesse des Universums. Diese sich immer weiter ausdehnende Dynamik der Evolution ist sehr rhythmisch und melodisch. Dieser Rhythmus, diese Melodie, ist das Feld des Gandharva-Veda.“

Klänge und Rhythmen lösen physiologische Reaktionen aus, durch die unsere Biorhythmen mit den Rhythmen der Natur synchronisiert werden. Geraten diese in Unordnung, dann entstehen Disharmonien. Gerade heute ist es wichtig und wird es immer dringlicher, den verlorenen Kontakt zu uns selbst und zur Umwelt wieder herzustellen. Die jetzt zur Verfügung stehende Gandharva-Veda-Musik ist eine interessante und schöne Möglichkeit dazu.

Autor: Maharishi Ayurveda Products Europe B.V., 6075 NL Herkenbosch, Holland.

E-mail: map@ayurveda.nl

Internet-Adressen:

http://www.ayurveda-produkte.de

http://www.gandharva.de

http://www.mum.edu/gandharva 

http://www.Maharishi.de 

© Copyright by MAP Europe B.V.


Kushal Das (Sitar) und Kala Ramnath (Violine)

Kushal Das (Sitar)

Kushal Das (Sitar) und Shiv Shankar Roy (Tabla) gaben im September 2005 fünf Maharishi-Gandharva-Konzerte: in Hamburg, Berlin, Bonn, München und in Seelisberger am Vierwaldstättersee (Schweiz).

 

Kala Ramnath (Violine)

Die Violiinistin Kala Ramnath und der Tablaspieler Sandeep Banerjee spielten gemeinsam in Hamburg.  www.raga.de 

 

Subroto Roy Chowdhury in Westfalen

Subroto Roy Chowdhury (Sitar)

Frank Lotz: "Am Samstag, den 22. Oktober hatten wir bei uns ein sehr schönes Maharishi Gandharva-Veda-Konzert mit Subroto-Roy Chouwdhuri/Sitar und einem Tablaspieler aus London / geb. in Gujarat."  www.govindam.de

 

Konzertrückblick - Süddeutschland, Herbst 2005

Der Veranstalter schrieb: "Wir hatten sehr, sehr schöne Konzerte.
Tushar Dutta ist ein exzellenter Sänger, der eine sehr spirituelle Ausrichtung hat.
Soumitrajit Chatterjee ist ein begnadeter Tablaspieler - wir kannten ihn ja schon
vom Frühjahr her. Die Leute waren begeistert. Es waren 6 Konzerte: Neu-Ulm, BC-Ummendorf,
Ravensburg, Wangen, Heidenheim und Leonberg."


Neue Fotos mit Binay Krishna Baral und seinen Klassen

Bitte hier klicken, um alle Fotos zu sehen.

Seit drei Jahren gibt Binay Krishna Baral Bansuri- (Bambusflöte) Unterricht und Konzerte an der Maharishi University of Management und an der Maharishi School of the Age of Enlightenment in Fairfield, Iowa.

Dr. Craig Pearson, Vizepräsident der Maharishi University of Management, urteilt über ihn: “Wir hatten seit 1988 eine ganze Reihe Gandharva-Musiker und -Lehrer an unserer Universität. Mr. Baral ist das professionellste und idealste Mitglied der Gandharva-Fakultät. Wir schätzen uns glücklich, mit Mr. Baral einen Musiker und Interpreten mit großem Talent, Erfahrung und Hingabe an unserer Universität zu haben, und wir wünschen uns, dass er noch viele Jahre bei uns sein kann.”

Seine Schüler über ihn:

“Ich glaube, dass mein Gandharva-Veda-Studium an der MUM eine der großen Segnungen in meinem Leben war. Nicht nur, dass ich eine Form von Musik erlernte, bei der ich tatsächlich spüren konnte, wie sich mein Körper auf ein angenehmeres und gesünderes Niveau ausrichtete, sondern die Art und Weise, wie ich lernte, war ein Segen an sich. Binay-ji, unser Bansuri-Lehrer, inspirierte eine Lernbereitschaft, wie ich sie nie zuvor in einem Klassenzimmer erfahren hatte. Er stellte die inneren Wahrheiten der Musik - und durch die Musik die Wahrheiten des Lebens – sehr behutsam dar. Mein Herz öffnete sich, so dass nichts mehr den Fluss des Wissens behindern konnte. Auf diese Weise war ich in der Lage, in kurzer Zeit eine Menge zu lernen, und ich entwickelte mich in einem Augenblick stärker als viele Menschen in Jahren. Ich fühle mich in diesem Leben vom Glück sehr begünstigt.“ Justin Cutter, Student der Vedischen Wissenschaft an der Maharishi University of Management, Fairfield, Iowa, USA..

“Binay Krishna Baral ist seit über 3 Jahren mein Lehrer. In dieser Zeit habe ich die Freuden des Musikmachens kennen gelernt. Binay-ji ist ein sehr geduldiger und verständnisvoller Lehrer. Er möchte wirklich, dass seine Schüler glücklich sind, sich in ihrer Musik weiterentwickeln und in allen Bereichen des Lebens wachsen. Sein Verständnis des Gandharva-Veda ist so vollständig, dass er in seinem Unterricht oft das Musikstück, das wir gerade spielen, zum Leben im allgemeinen in Beziehung setzt. Das erreicht zweierlei: Ein besseres Verständnis von dem, was und wie wir spielen, und ein besseres Verständnis dieses bestimmten Lebensbereichs. Binay-ji's Unterricht ist so viel mehr als eine Flöten-Klasse. Ich bin nicht nur ein glücklicher Musiker geworden, ich habe auch viel über mich selbst und die Welt gelernt.“ Josh Adams, Upper School 12th Grade, an der Maharishi School of Age of Enlightenment Fairfield, Iowa, USA.

Binays Seite mit den Fotos


Sarod-Maestro Tejendra Narayan Majoomdar gibt Exklusiv-Konzert bei MAP Europe (früher MTC)

Subhankar Banerjee und Tejendra Majoomdar bei MAP

Sarod-Maestro Tejendra Narayan Majoomdar gab im Rahmen seiner Europa-Tournee am 14. September 2004 bei MAP Europe B.V.in Herkenbosch (Limburg, Holland) ein Überraschungskonzert. Alle waren begeistert.

Ein Album mit 4 Kassetten von Tejendra ist erhältlich im MAP-Shop (Klicken Sie bitte "Gandharva Veda Musik", dann auf "Sarod") . Dieses Album können Sie auch über Ihren Händler bestellen.

An der Tabla: Subhankar Banerjee - ein absoluter Weltklasse-Tablavirtuose (auf dem Niveau von Zakir Hussain). Er begleitet Hariprasad Chaurasia auf Maharishi Gandharva Veda Set Nr. 9 und Maharishi Gandharva Veda Set 16 - siehe http://www.gandharva.de/chaurasia.htm )


Tampura: Wiebke Abel.


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